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Archiv der Kategorie Tätigsein

Gedanken zum Jahreswechsel!

Gedanken zum Jahreswechsel!

Das letzte Jahr endete für mich im relativen „Stumpfsinn“*! So übe ich seit Anfang Dezember eine eigentlich „stumpfsinnige“ und auch schlecht bezahlte Tätigkeit aus. Was der Mensch nicht alles tun muss, um seine Existenz einigermaßen zu sichern und wovon er trotzdem nicht leben kann, selbst wen er seine Gesundheit ruiniert. Ob nun die Bezahlung für diese Tätigkeit sittenwidrig ist, wie mir jemand schrieb, vermag ich nicht zu sagen, da sie zwar sehr schlecht ist, aber den Sitten des System des Kapitals durchaus entspricht. Das schlimmste an solch „stumpfsinnigen“ Tätigkeiten ist, dass man selbst dazu neigt abzustumpfen. Um mit solchen Tätigkeiten überhaupt klar zu kommen, ist man gezwungen das eigene Niveau nicht unerheblich nach unten zu korrigieren und gelegentlich auch gegen eigenes Verständnis zu agieren. Andererseits möge dieses auch Sinn machen, denn um eine Tätigkeit und ihr Umfeld zu erfassen, ist es gelegentlich schon notwendig sich darauf einzulassen.

In diesem Zusammenhang erschließen sich neue Erfahrungen, welche ich  zwar indirekt kannte, aber selbst nicht gesammelt hatte. Interessant auch die verschiedensten Beweggründe, warum Menschen sich auf solche Tätigkeiten einlassen, oder auch einlassen müssen. Da reicht die Palette von äußerer Nötigung, also Zwang durch dritte, über materielle Notwendigkeiten, also existenzielle Zwänge, bis hin zu eigenmotivierter Tat, auf Grund von Langeweile. Und so treffen auch die verschiedensten Charaktere, von den verschiedensten Umständen geprägt, aufeinander. Das Verhältnis unter den Kolleginnen und Kollegen ist, von einigen Ausnahmen abgesehen, durchaus kollegial.  Eine Hakordnung an sich gibt es nicht, was sich allein schon auf Grund hoher Fluktuation zu verbieten scheint, wobei für diese Tätigkeit die Bewerber nicht gerade Schlange stehen, und so mancher Bewerber nicht einmal die vorgesehenen Probetage absolviert.

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Praktikum, es war einmal!

Praktikum, es war einmal!

 

Nun ist Schluss mit Lustig, oder mit dem Praktikum!

 

Nach dem es gelegentlich Unstimmigkeiten gegeben und die Inhaberin des Geschäftes, in welchem ich praktizierte, ihre dreiwöchige Kur beendet hatte, beendete ich mein Praktikum. Eigentlich wollte ich dieses schon vor mehr als drei Wochen tun, nur wollte ich die junge Frau mit ihrem Laden nicht einfach sitzen lassen, obwohl, verdient hatte sie es allemal.

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Gedanken zum Tag.

Gedanken zum Tag.

Nun habe ich einen Monat Praktikum geschafft und muss feststellen, das ich meine Zeit durchaus besser nutzen könnte, ich weiß zwar nicht genau wie, aber irgendetwas würde mir sicher einfallen. Nicht nur das die ganze Angelegenheit langweilt und ihren Reiz eigentlich schon verloren hat, sie ist auch alles andere als ertragreich.

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Gebraucht wird der IM!

Eine Anzeige in der Zeitung und es wird gesucht!

 

In der MZ vom letztem Wochenende wurde unter Stellenmarkt gefragt, ob man für den MDR tätig sein wolle.

Aber keine Illusionen, nicht Moderatoren, Techniker, Kameraleute, Rundfunk- oder Fernsehbeauftragte wurden gesucht, auch keine Statisten, Kantinenpersonal, Reinigungskräfte oder ähnliches, nein:

 

Gebraucht wird der IM!

 

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Eine wahre Geschichte, welche etwas zurück liegt.

Eine wahre Geschichte, welche etwas zurück liegt.
Bewerbung bei einem Bäcker, oder wie Lohnkosten schon unter Hartz IV Niveau fallen.
Auch dieser Beitrag liegt schon einige Zeit zurück und gerade im Handel, bei den kleinen Handwerkern und Kaufleuten ist es oftmals schon zur Gewohnheit geworden, die Löhne immer weiter nach unten zu drücken, obwohl gerade diese von den Menschen ihrer Region leben. Sie stoßen mit ins große Horn der Großen und merken gar nicht wie sie sich selbst das Wasser abgraben. Andererseits beschweren sich gerade kleine Handwerker und Händler, dass ihnen Aufträge verloren gehen, da Menschen für einen Euro ihre Arbeit machen, obwohl dieses nicht sein dürfte. Sie werden zu Opfern ihrer eigenen Tat, den das Ergebnis von billig, wird immer nur billig sein, geht gar nicht anders. Solche Institutionen wie Arge oder Agentur für Arbeit, lassen so etwas geschehen und das gerade im Osten, Hauptsache die Statistik sieht gut aus.

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Eine Geschichte, aus dem Leben gegriffen II.

Vorwort:
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Es ist schon etwas her, als der ursprüngliche Text verfasst wurde und viel Wasser ist seit dem den Berg hinab geflossen, einiges hat sich verändert, manches scheint gleich geblieben zu sein, es wurden neue Erfahrungen gesammelt und alte vertieft. Wie das Leben so spielt und oft wird eine böses Spiel getrieben, aber was ist schon Böse und was ist Gut? Widersprüche tun sich auf und Widersprüche verschärfen sich, sie streben einer Lösung zu, ein ewiges Werden und Vergehen und so möchte ich vergangene Texte überarbeiten, um zum einen Veränderungen festzustellen, aber auch den Umgang zu üben.
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Abschluss

Rutsche

Abschluss

Wir haben abgeschlossen, nicht ganz, denn der Lohn steht noch aus, aber arbeiten werden wir für dieses Unternehmen nicht.

Heute Vormittag (am Freitag dem 20.04.07), hatten wir einen Termin mit denn Mitarbeiter des Unternehmens, welcher uns diese Tätigkeit nahe gebracht hatte, uns sozusagen geworben hatte und wir auch anders dafür haben ziehen lasen. Eigentlich war für Mittwoch ein Termin geplant, nachdem die Woche vorher, der geplante Termin abgesagt worden ist, 15 Minuten vor Beginn. Diesen Mittwoch wurde sich nicht einmal entschuldigt und erst auf meiner Nachfrage hin, da ich nun doch bestrebt bin, wenigstens die Vereinbarte Provision zu bekommen, der heutige Termin vereinbart. Was soll ich sagen, überraschender Weise, war der Herr sogar fast pünktlich, unter Berücksichtigung des akademischen Viertels. Wir unterhielten uns und er schien doch wirklich der Meinung zu sein, dass wir noch bestrebt wären, für das Unternehmen tätig zu werden. Das letzte Schreiben, welches ich seinem Vorgesetzten, als Antwort auf dessen Randbemerkungen, geschickt hatte, hatte er dabei, wir aber keine Lust mit ihm darüber zu reden, da er ja nicht entscheiden kann, wie er des Öfteren betonte, der Herr Prokurist. Uns ging es wie geschrieben, nur um eine einigermaßen gerechte Entlohnung, jedenfalls entsprechend der Zusage und entsprechend des Verkaufs.

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Gehemmt

Fotos können Spaßmachen 

Gehemmt

Ja, eigentlich müsste ich jetzt losziehen und versuchen Geld zu verdienen, zumindest die Voraussetzungen dafür zu schaffen. Irgendetwas hält mich davon ab, vielleicht der innere Schweinehund, vielleicht, die Annahme, der Aussichtslosigkeit des Unterfangens, vielleicht würde ich es auch nur tun, um jemanden einen Gefallen zu tun, vielleicht verläst dieser Jemand sich auch auf mich. Gut, ich werde losziehen, aber wo fange ich an? Ein Anfang wird sich finden, und ich werde dieses zu Ende bringen, anschließend muss ich mich aber Positionieren, entweder – oder, meine eigenen Vorstellungen laufen in eine andere Richtung, ich mag Qualität, Ausgewogenheit, es sollte passen, und heutzutage passt vieles nicht mehr. Aber jetzt werde ich mich fortbewegen und meinen Auftrag erfüllen, aber warum fällt dieses so schwer? Doch nur weil keine innere Übereinstimmung besteht, es kosstet Überwindung, und Tätigkeiten, welche Überwindung kosten, zu welchen man sich erst durchringen muss, sind nicht die Richtigen, bei den richtigen Tätigkeiten, hat man höchstens Lampenfieber, aber keine Hemmungen. Ich werde eine Rubrik „Tätigsein“ eröffnen und dort alles platzieren, was damit zu tun hat, ob eigene oder fremde Erfahrung.    

Nun, ich habe mich geärgert, …

Aus dem Turme wächst ein Baum. 

Nun, ich habe mich geärgert, ich gebe es zu, bin Spielball im Wind, aber lasse mich nicht treten.

Es vergeht Zeit und Termine werden verschoben, bevor ich meinen Brief, mit Randglossen, angehängt waren zwei Motivationsschreiben für Verkäufer, älteren Datums, nicht die Verkäufer, die Schreiben, zurückerhielt und diesen auch gleich beantwortete, hatte ich einen Termin, mit dem Mitarbeiter des Unternehmens, welcher uns die Tätigkeit angeboten und um unsere Unterstützung geworben hatte, einen Termin, für heute, 9.00Uhr, vereinbart. Aber wie das Leben so spielt, um 8.45Uhr klingelte mein Handy, welches ich zum laden in einem anderem Zimmer hatte und somit den Ruf nicht entgegennehmen konnte. Aber ein entgangener Ruf, ist kein verlorener Ruf, es gibt ja Rufkennung und so rief ich umgehend zurück. Nach dem ich den Herren erreicht hatte, teilte dieser mir mit, das er den Termin verschieben muss, da er eine Vorrichtung verkaufen, einrichten oder was auch immer muss, um eine Woche.

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Eine Idee.

Ein Weg, kein neuer!

Eine Idee.

Auf der Suche nach Beschäftigung, mit welcher man Geld verdienen kann, bin ich wieder einmal fündig geworden und begebe mich in das Umfeld der Genüsse. Nicht neu, aber anders und da ausgetretene Pfade schlecht zu begehen sind, da es zu regelmäßigen Staus auf diesen kommt, suche ich neue Pfade, oder lege diese an.

Jedenfalls versuche ich es und Irrwege sind möglich, weiß man vorher nie so richtig, soll ja neu sein, also eine andere, als die gewohnte Qualität bieten.

Letzte Woche habe ich begonnen, oder war es schon vorletzte?

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