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Archiv der Kategorie Gedanken
Ein Beitrag zur Theorie der US-Außenpolitik in Ultrakurzform
6.2.2012 by kucaf.
Folgender Text stammt aus der Mailingliste der Freidenker, ich gebe ihn mit Zustimmung des Autors hier wieder:
Von Witold Fischer
Die prinzipielle Zusammenfassung meiner Einschätzung insgesamt, die ich seit 1998 nicht mehr wesentlich ändern mußte:
In den USA existieren
- die eher industriell geprägte, eher katholisch-islamische, im wesentlichen aus französischen Kolonien gebildete Westküstenfraktion (ca. 40% Einfluß)
- die eher mit Rohstoffen und Dienstleistungen, inclusive Finanzdienstleistungen und Medien, befaßte, eher protestantisch-jüdische, im wesentlichen aus britischen Kolonien gebildete Ostküstenfraktion (ca. 40% Einfluß)
- der militärisch-industrielle Komplex (MIK), der vor allem in den spanisch-mexikanischen Gebieten stark ist (ca. 15% Einfluß).
Jede Fraktion strebt mit den Monopolen vom gleichen Typus ein Kartell an, falls diese stark sind, während sie sie zu vernichten trachtet, wenn das möglich scheint, diese also schwach sind. Dies bedingt die Haltung zu den Ländern, in denen die jeweiligen Typen vorherrschend sind:
Die Westküstenfraktion, die derzeit regiert, kooperiert mit Westdeutschland, Frankreich, Japan, Kolumbien, Türkei (und indirekt durch Entspannung mit Kuba, KDVR, Syrien, Iran, Irak, Simbabwe, Myanmar, China usw.) und bekämpft Rußland, Großbritannien (,Venezuela, Bolivien, Libyen, Jugoslawien/Serbien, FARC, DR Kongo usw.). Bei der Ostküstenfraktion ist es genau umgekehrt. Der MIK ist gegen alle in Klammern, China, Rußland usw., Hauptsache es gibt Krieg. Er stützt sich in der EU vor allem auf Spanien, ist in den USA allein zu schwach zum Regieren, spielt aber Zünglein an der Waage und regiert deshalb (fast immer) mit.
Normalkonstellation: Präsident gehört zur einen Fraktion, Vizepräsident zur anderen. Sonst ergäbe ja ein Amtsenthebungsverfahren keinen Sinn.
Ein neuer (richtiger) Krieg beginnt im ersten Quartal des dritten Amtsjahres eines US-Präsidenten. (Afghanistan war 2001 kein richtiger Krieg, wurde es erst später, was die Amis gar nicht wollten.) So lange dauert es, bis der Präsident die Seilschaften ausgetauscht hat. Dann werden noch die Parlamentswahlen im November des 2.Amtsjahres durchgelassen, und dann geht’s los, wenn es losgeht.
Weil das so ist, erzähle ich seit 2008, daß der Iran- (oder aber Syrien-)Krieg frühestens 2015 kommt.
Obiges Schema erklärt klar und eindeutig alle möglichen Kurswechsel der US-Außenpolitik seit 1900. (Außerdem kann man es kaum noch kürzer zusammenfassen.)
Nun mein aktueller Kommentar:
Die jetzige Hysterie ist US-Wahlkampf. Mit der Thematisierung von Iran/Syrien betreibt die Ostküstenfraktion ihren Wahlkampf, weil sie es ist, deren Krieg das wäre. Was macht Obama-Administration? Sie bringt Resolutionsentwurf in US-Sicherheitsrat ein, obwohl klar war, daß Rußland ihn ablehnt. Das ist diplomatisch schon lange nicht mehr üblich, erfüllt aber den Zweck, nunmehr die Russen als die Bösen zu dämonisieren, was der Westküstenaußenpolitik und also ihrem Wahlkampf entspricht.
Schlußfolgerung: Syrien soll den Kriegsbeginn auf März 2015 justieren, kann also jetzt erst mal richtig ausputzen. Aber es ist nicht ausgemacht, daß Obama die Wahl verliert. Wenn er gewinnt, geht es 2015 vielleicht gegen Venezuela oder so.
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Kritik und Selbstkritik!
3.2.2012 by kucaf.
Kritik und Selbstkritik!
Selbstkritik ist im Allgemeinen eine Kritik, welche möglichst umfassende Steuerung der Kritik im eigenen Interesse zulässt. Von Dritten festgestellter Mangeln an Selbstkritik, bezeichnet hingegen meist die Unfähigkeit sich selbst Asche aufs Haupt zu streuen, die Unfähigkeit zur Selbstgeißelung!
Das Fähigkeiten und auch Unfähigkeit ist nur eine bestimmte Qualität von Fähigkeit, bestimmter Vorraussetzungen bedürfen, wird dadurch nicht in Abrede gestellt, sondern bestärkt.
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Die Freiwilligkeit der Pflicht, oder wie freiwillig sind Pflichten?
23.1.2012 by kucaf.
Die Freiwilligkeit der Pflicht, oder wie freiwillig sind Pflichten? So wird, um zumindest einen Anschein von Freiheit zu waren, was immer auch unter Freiheit verstanden wird, gerungen, in dem sie verkündet, aber dem von Freiwilligkeit Betroffenen nicht einmal die allgemein als Freiheit gepriesene Möglichkeit der Wahl überlassen. Jedenfalls nicht ohne Konsequenzen, wie in diesem Beitrag zu erfahren ist.
Dabei definiert die Bundesregierung Freiwilligkeit nicht neu, wie die Überschrift unterstellt, sondern offenbart die Bedeutung von Freiwilligkeit nicht nur im System des Kapitals! Freiheit besteht nicht in der Möglichkeit der Wahl, sondern in der Möglichkeit der Tat! Nicht die Wahl wird den Betroffenen im Beitrag verboten, diese haben sie nach wie vor, sondern die praktische Tat wird gewertet und bei Bedarf geahndet! Freiheit besteht eben nicht in der Möglichkeit wählen zu können, sondern in der Fähigkeit zu erkennen und der Erkenntnis entsprechend, sich der Konsequenzen bewusst, zu handeln!
Somit handelt es sich hierbei auch weniger um Zynismus, als viel mehr um praktische Realität, welche durchaus taugt den Begriff der Freiheit inhaltlich zu klären und ihm seiner Verklärung zu berauben. In der Quintessens zerstört das System Illusionen selbst, welche es ansonsten ausgiebig pflegt. Danke für die Aufklärung mittels Anfrage, nur sollte es nicht dazu führen, den Kampf um die Beibehaltung von Illusionen zu führen, sondern dazu diese zu zerstören und aufzuklären!
Ach ha, nicht zu vergessen, worum geht es eigentlich bei solchen Untersuchungen? Letztlich doch „nur“ um herauszufinden, inwieweit und in welchem Umfang die betroffene Arbeitskraft verwertbar ist. Wenn also im Beitrag von Zynismus die Rede ist, dann sollte dieses im Zusammenhang mit Verwertung im Zuge kapitalistischen Wirtschaftens stehen, wo der Mensch nur als Träger der Ware Arbeitskraft von Bedeutung ist. Das Perfide besteht nicht darin, dass allgemein gepriesene Fantasien über Freiheit, Freiwilligkeit etc. zerstört werden, sondern dass mit diesen Gesetzen Menschen auf reine Objekte kapitalistischer Verwertung reduziert werden.
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Misston im Konzert des Kriegstrommeln!
22.1.2012 by kucaf.
Misston im Konzert der Kriegstrommeln!
Um Kriege gegen anderen Länder und Völker zu führen, wird immer wieder zur Lüge gegriffen, so auch im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien, aber auch anderen Kriegen der jüngeren Vergangenheit. Auf der Seite von Barth-Engelbart wird auf einen Beitrag des NDR vom 16.01.2012 aufmerksam gemacht. Welcher eine positive Ausnahme im ansonsten medialen Kriegsgetrommel darstellt. Wahrscheinlich auch ein Grund, dass dieser Beitrag nicht gerade zur besten Sendezeit gezeigt wurde. Aber nicht nur aus diesem Grund, sind ihm viele Zuschauer zumindest im Nachhinein zu wünschen. Besonders auch im Zusammenhang mit der Propaganda wie sie gegenwärtig gegen Syrien und Iran verbreitet wird.
Einer der letzten Sätze des Beitrages lautet sinngemäß, „es macht ihn misstrauisch in Nachhinein“, dabei sollte alles was mit Krieg, Kriegsvorbereitung, Waffenklappern jeglicher Art zu tun hat, von Vornherein Misstrauen wecken und Widerstand zeugen.
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Gefunden: Nachdenken über Demokratie und gesellschaftliche Perspektiven!
12.1.2012 by kucaf.
Zum Thema Demokratie und gesellschaftlichen Sein finden sich hier einige interessante Gedanken, wobei dem Text meines Erachtens gängige Illusionen über Demokratie zu Grunde liegen, ohne auf alle Teile des Textes einzugehen, habe ich folgenden Kommentar hinterlassen!
Nun der Herr Churchill, gern wird er als Demokrat gepriesen, was er sicher auch war, gern wird er zitiert, nur wollte er des Volkes Wohl, oder war er nicht doch eher einer der extremsten Vertreter des Kapitals? Hat er nicht sogar Sympathie für Hitler und dessen Form der Machtausübung empfunden, bevor er zum erbitterten Gegner mutierte? Dabei hat Churchill nicht Unrecht, mit dem was er sagt, wenn dem geschuldeten Zusammenhang und das von ihm vertretene Interesse Berücksichtigung findet. Und was bedeutet die Aussage, dass „eine Demokratie ohne eine starke, gleichberechtigte Opposition … nur eine Scheindemokratie“ ist? Doch nichts anderes, als das mittels Demokratie für Interessenausgleich gesorgt wird, oder zumindest gesorgt werden soll. Nur um wessen Interesse geht es in der gemeinten bürgerlich parlamentarischen Vertreterdemokratie?
Nun ja Recht hat er, denn eine Demokratie ohne Opposition wäre schlichtweg eine Diktatur, wie die faschistische einst in Deutschland. Aber auch in einer Demokratie geht es letztlich nicht um einen Interessenausgleich zwischen Herrschenden und Beherrschten, sondern um einen Interessenausgleich innerhalb der herrschenden Klasse. Die Rolle des Volkes wird in der Regel darauf beschränkt, dass es alle paar Jahre einen oder mehrer Wahlzettel kreuzen darf, ansonsten hat es zu dulden was die jeweilig herrschende Fraktion des Kapitals ersinnt und durchzusetzen sucht.
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Der Bundespräsident, eine Marionette, welche sich in ihren Fäden verheddert?
4.1.2012 by kucaf.
Der Bundespräsident, eine Marionette, welche sich in ihren Fäden verheddert?
Ein guter Beitrag zum gegenwärtigen Zirkus um den Bundespräsidenten, welcher die Frage nach den Hintergründen stellt, findet sich auf der Seite Kritische Massen und egal wie das ganze endet, in jedem Fall hat es für Ablenkung gesorgt, nur von was sollte abgelenkt werden? Oder ist der ganze Zirkus nicht fürs Volk gedacht, sondern Ausdruck eines Kampfes unterhalb der verschieden Kräfte des Kapitals? Zwar hat der Bundespräsident nicht viel zu sagen, aber er muss ja auch nicht unbedingt das eigentliche Ziel sein! Er kann auch der Schuss vor dem Bug sein, nur vor wessen Bug?
Zu diesem Zweck taugt die Person Wulf durchaus, viel Charisma hat er ohnehin nicht zu bieten, eher gibt er sich durch seine Handlungsweise immer mehr und mehr der Lächerlich preis. Überhaupt ist bezeichnend wie es oftmals intellektuellen Tieffliegern und Blasenquatschern gelingt in den Höhen der Politik Kariere zu machen. Dabei sind es wahrscheinlich die Blasen, durch welche sie nach oben getragen werden. Das Blasenquatscher immer gut für Ablenkung sind, hatte jüngst ja erste ein gewisser von und zu gezeigt, welcher jetzt mittels neuer Blase in die Politik zurückstrebt.
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Aufruf gegen einen Krieg gegen Iran und Syrien!
4.1.2012 by kucaf.
Dem Link folgend kann der Aufruf gezeichnet und damit unterstützt werden!
Aufruf gegen einen Krieg gegen Iran und Syrien!
„Kriegsvorbereitungen stoppen! Embargos beenden!
Solidarität mit den Völkern Irans und Syriens!“
So ist ein Aufruf gegen die aktuelle Kriegstreiberei gegen Iran und Syrien überschrieben, welchen ich nicht nur auf Grund der jüngsten Erfahrungen aus dem Krieg gegen Libyen unterstütze.
Im Folgenden der Text oben genannten Aufrufs:
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Gedanken zum Wünschen.
3.1.2012 by kucaf.
Gedanken zum Wünschen.
Wünsche zum neuen Jahr, Wünsche fürs neue Jahr, gibt es in diesen Tage viele und es wird gewünscht, Gesundheit, Glück, Zufriedenheit oder auch nur alles Gute! Was soll es, möchte man doch niemanden etwas Schlechtes wünschen. So wird gewünscht und ich bin froh wenn die Zeit des Wünschens vorbei ist, immerhin möchte ich niemanden verletzen, in dem ich vergesse alles Gute oder so ähnlich zu wünschen, einen hergebrachten Ritual folgend.
Der Höflichkeit halber, nicht weil ich anderen Menschen nicht gönne, was ich wünsche, oder was im Allgemeinen gewünscht wird, sondern weil ich an den ganzen Zirkus nicht glaube! Es ist wie lesen aus den Kaffeegrund, in trüber Hoffnung fischend, es könnte ja gut werden, das neue Jahr, wenn ich nur richtig dran glaube und wenn viele daran glauben verstärkt sich die Wirkung des Guten, in der Hoffnung es möge geschehen, was einen angenehm und einen verschonen, was einem unangenehm. Nur ist es dem Wunsche geschuldet, ob ein Ereignis eintritt oder nicht, ob es einen gut geht oder schlecht, ob Mensch erkrankt oder gesund durchs Jahr kommt, ob Reichtum oder Armut winkt? Nein es ist dem Wunsche nicht geschuldet! Und an welche Adresse richte sich der Wunsch, der Adressat ist bekannt, nur wer soll ihn erfüllen?
So gesehen ist Wunsch der Illusion verfallen, entspricht das Sein des Menschen doch des Menschen Tat!
Eine ganze Anzahl Wünsche fand ich hier, wo ich unter anderem folgende Gedanken zurückgelassen haben:
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Gedanken zur Konjunktur der verschiedensten Weltuntergangszenarien!
27.12.2011 by kucaf.
In Facebook fand ich einen Verweiß auf einen Beitrag, welcher mit „ein neues Weltuntergangszenario“ überschrieben ist. Im Studiokino des Kulturzentrums Reichenstraße in Quedlinburg läuft gerade der Film , eine Weltuntergangsphantasie auf gehobenem Niveau und nicht unpassend zur alljährlichen Geburtswehen-Mythologie der Weihnachtszeit, welche einer Religion entspringt, die mythologisch am Ende des menschlichen Seins den Tag des jüngsten Gerichts zelebriert haben möchte.
Der Erinnerung folgend, blühen gerade die verschiedensten Weltuntergangsphantasien in Zeiten sich zuspitzender gesellschaftlicher Widersprüche, welche sich in immer kürzerer Folge in den verschiedensten gesellschaftlichen Krisen zu entladen suchen. Nur warum sich um das Heute und Morgen sorgen, wenn übermorgen ohnehin die Welt wie wir sie kennen den Bach runtergeht? Und das wird sie durchaus, sie hat es verdient, die Welt die wir kennen. Das bedeutet aber noch lange nicht den Untergang der Menschheit, selbst wenn diese die Potenziale längst entwickelt hat, welche einen solchen Untergang hervorrufen können. Übrigens und auch eine Frage des Filmes, was tun wenn das Unabwendbare auf einen zukommt? Sich die Rübe zukippen, noch mal die Sau raus lassen, oder sich ruhig hinsetzen und sehenden Auges schauen was auf einen zukommt? Die Akteure im Film bauen sich eine magische Höhle aus Ästen, setzen sich hinein und warten auf die Kollision zweier Planeten, wobei die zwei Erwachsenen sich durchaus der Konsequenzen des Kommenden bewusst sind und die Ablenkung dem Kinde geschuldet ist.
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Auf einer Facebookseite wurde ich …
17.12.2011 by kucaf.
Auf einer Facebookseite wurde ich auf einen Artikel von Sahra Wagenknecht, mit dem Titel „Begrenzt die private Wirtschaftsmacht“, aufmerksam. Auch wenn es eigentlich nicht üblich scheint auf solchen Seiten längere Kommentare zu hinterlassen, habe ich trotzdem folgenden Kommentar zum Verweiß veröffentlicht:
Als ob neue Wirtschaftsordnungen so einfach wünschbar wären! Übrigens durchaus bezeichnend, wenn die Wirtschaftsordnung mit demokratischen Grundregeln kollidiert, da diese laufenden wirtschaftlichen Entwicklungen anscheinend nicht mehr entsprechen. Und wann wurde der Kurs Europas schon mal von Regierungen bestimmt? Welche Aufgeben haben diese zu erfüllen und was ist eigentlich der Staat?
Fraglich auf welchen Faden die Ikone kommunistischen Seins in der Partei die Linke wandelt, dass sie zu diesen Schlüssen kommt? Wo sind Marx, wo ist Engels und wo Rosa Luxemburg, deren Vorbild sie zumindest äußerlich nacheifert?
Ja, es gibt viele Widersprüche im System des Kapitals und sogar einen Grundwiderspruch und auch wenn Geld unter bestimmten Bedingungen Warencharakter hat, so ist es nicht das Geld, welches dazu führt, dass sich die Widersprüche innerhalb kapitalistischen Seins verschärfen, auch hier ist es nur ein Mittler, ein Instrument der Tat!
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