Infos

Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Was so bewegt! für August, 2010.

August 2010
M D M D F S S
« Jul   Sep »
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

Archive für August 2010

Neigung!

Neigung!

Wer immer nur zu etwas neigt, braucht sich nicht zu wundern, wenn er meistens schief liegt!

 

Wissen was man geschrieben hat!? Fortsetzung folgt!

Wissen was man geschrieben hat!?

Das scheint Herr Bracht, seines Zeichens Geschäftsführer der Quedlinburg-Tourismus-Marketing GmbH, nicht mehr. Jedenfalls nicht im Zusammenhang mit der von mir geäußerten Kritik.

Nun hatte ich einer Drohung folgend besagten Beitrag vom Netz genommen, daraufhin landete ein Brief mit dem Datum 09.08.10 in meinem Briefkasten, in welchen sich Herr Bracht für die Löschung des Beitrages bedankte. Interessant ist in diesem Zusammenhang der letzte Satz: „Um Sie zukünftig nicht mehr zu belästigen, habe ich Ihre Email-Adresse aus unserem Verteiler für Stadtführer gelöscht.“ Wie ich an anderer Stelle aber schon bemerkte, hatte ich ursächliches E-Mail als Vermieter einer Ferienwohnung erhalten, und nicht als Stadtführer. Da ich nun aber am 23.08.2010, um 11:51 Uhr wieder ein E-Mail von Herrn Bracht erhielt, frage ich mich ernsthaft, ob der Mann noch weiß was er tut?

Den Rest des Eintrags lesen »

Erwischt beim Selbstgespräch.

Erwischt beim Selbstgespräch.

In Gedanken vertieft, kann es schon vorkommen, dass das eine oder andere, gelegentlich ganze Dialoge, welche eigentlich Monologe sind, leise ausgesprochen werden. Unfreiwillige Mithörer sind gelegentlich geneigt zu fragen, mit wem man rede. Nun ja, was soll man darauf sagen, mit der Katze, mit dem Hund, mit der Wand, der Tür, dem Baum, einfach mit dem der zuhört, oder eben mit sich selbst!  

 

Pilzsuche!

Pilzsuche.

Heute waren wir Pilze suchen, all zu ergiebig war die Ausbeute nicht, wobei ich einen prächtigen Steinpilz gefunden habe, leider von der Größe nur einen. Andererseits fand ich einige schöne Fliegenpilze, die kann man zwar nicht essen, sollte man jedenfalls nicht, aber schön sehen sie schon aus! Aber auch in anderer Hinsicht war es ein lohnender Spaziergang, so viel frische Luft hat man selten auf einmal!

Fliegenpilz dito aus der Ferne anderer Fliegenpilz kleiner Fliegenpilz ander Pilze Im Wald Es war.

 

Gedanke zum Patriotismus:

Gedanke zum Patriotismus:

 Patriotismus: Liebe zur Heimat, Liebe zum Vaterland; gesellschaftlich-historische Erscheinung, die sich in Abhängigkeit von der Entwickelung des Vaterlandes als dem jeweils gegebenen politischen, kulturellen und sozialen Milieu des Lebens und des Kampfes eines Volkes herausbildet. …“

Als man mir mein Vaterland nahm, ging auch mein Patriotismus verloren!

Das tiefe Gefühl, was einen mit der Heimat verbad, muss erst von neuem wachsen und wird in neuer Qualität entstehen, je mehr die gegenwärtigen Verhältnisse in Frage gestellt werden.

Mein Vaterland ist verbrand, so bin ich auf der Suche nach einer neuen Heimat und werde meinen Patriotismus im Interesse dieser leben!

Den Rest des Eintrags lesen »

Die Sprache der Macht, oder die Macht der Sprache?

Die Sprache der Macht, oder die Macht der Sprache?

In der Mailingliste der Freidenker wurden einige interessante Gedanken zur Sprache (Hochdeutsch) als Herrschaftssprache geäußert, dabei wurde auf verschiede Erfahrungen zurück gegriffen, zum einen auf Lebenserfahrungen, welche in der DDR mit Sprache gesammelt wurden und zum anderen standen Erfahrungen aus der BRD zu Buche. Dass Sprache letztlich auch etwas mit Bildung zu tun hat, wurde dabei genauso herausgearbeitet, wie ihre historische Bedingtheit, so wie der Einfluss der verschiedenen Bildungssysteme.

Folgenden Beitrag habe ich in die Liste gestellt:

Den Rest des Eintrags lesen »

Ein Imperium, dessen Politik und deren Folgen!

Ein Imperium, dessen Politik und deren Folgen!

Ein interessanter Text findet sich hier, leider bleibt der Autor auf halben Weg stehen, aus diesem Grund habe ich folgenden Kommentar hinterlassen:

Ja Sepp,

ein interessanter Beitrag, nur bleiben die eigentlichen Ursachen der beschriebenen Problematik im Dunkeln. Es wird veranschaulich was die eigentlichen Grundlagen der US-Amerikanischen Demokratie sein sollten und in wieweit sich die politischen Verhältnisse verschoben haben, nur würde sich etwas ändern, wenn in den USA die politischen Strukturen wieder errichtet würden, welche die Gründerväter vorsahen?

So richtig die Aussagen in diesem Beitrag auch sind, die Lösung des Problems Imperium wird aber in der Vergangenheit gesehen, also in einer Zeit, als das Imperium selbst noch Zukunft war. Die Frage warum es zum Imperium gekommen ist, die objektiven Ursachen dieses, bleiben leider im Dunkeln, genauso wie die objektiven Ursachen für Kriege selbst. Dabei ist die Feststellung: „Für die Vereinigten Staaten von Amerika wird die Fortsetzung ihrer imperialistischen Außenpolitik, und alle Zeichen deuten darauf hin, das diese fortgesetzt wird, schlussendlich zum wirtschaftlichen und sozialen Kollaps führen.“, interessant und wirft durchaus einige Fragen auf. So stellt sich die Frage, führt diese Außenpolitik zum wirtschaftlichen und sozialen Kollaps, oder sind die Ursachen nicht doch anders geartet? Wenn dem nämlich so wäre, wäre es relativ einfach das Problem zu lösen, und zwar nur dadurch, dass die Außenpolitik geändert wird. In diesem Zusammenhang sollte nicht nur darüber nachgedacht werden, ob ein imperialistischer Staat überhaupt in der Lage ist, eine nicht imperialistische Außenpolitik zu betreiben, sondern auch darüber, ob nicht der permanent herannahende wirtschaftliche und soziale Kollaps ein Ursache für diese Politik ist? Wenn nun aber die imperiale Außenpolitik nicht die Ursache für die Verwerfungen innerhalb der Gesellschaft ist, sondern eine Folge, dann bleibt zwangsläufig die Frage nach den eigentlichen Ursachen nicht erspart. Das Problem, welches im Beitrag zu Recht angesprochen wird, wird somit zwar entschärft, aber nicht gelöst, da selbst einem Mythos aufgesessen.

Den Rest des Eintrags lesen »

… Kunst als Waffe …

Im Rahmen einer Auseinandersetzung, einem „abwatschenden“ Text folgend, findet sich hier ein sehr interessanter Text, welcher die Kunst als Waffe zum Gegenstand hat.

In diesem Zusammenhang folgender Gedanke: „Für „Kunst als Waffe“ trifft das selbst zu, wie für jede andere Waffe, der Einsatz sollte gut überlegt sein, und dem Ziel entsprechend erfolgen. Streufeuer erhöht die Trefferquote nur im ersten Moment und die meisten abgegebenen Schüsse erreichen ihr Ziel nicht, da die Beschossenen sich in Deckung begeben.“

Lesen und Schreiben als Widerstand …

Lesen und Schreiben als Widerstand ist hier Gegenstand der Betrachtung und wie es scheint seit Jahren erfolgreich umgesetzt. Der Bitte um Weiterleitung und Veröffentlich komme ich hiermit nach und vielleicht findet sich ja hierdurch auch der eine oder andere Nachahmer, Unterstützer, Sponsor.

Lesen und schreiben als Widerstand, kann in jedem Falle Öffentlichkeit vertragen, genau wie andere Formen des Widerstandes. Widerstand gehört nicht ins Kämmerlein, sondern auf den Präsentierteller, er bracht Öffentlichkeit, wenn etwas erreicht werden soll und nicht nur individuelle Gelüste befriedigt werden sollen. Im Kleinen wie im Großen, mehr noch im Kleinen bedarf er der Beachtung, denn dort kann er am wirkungsvollsten sein. Problem sind Bekannt, Zusammenhänge gut ersichtlich und Anonymität schwerlich gegeben.

Also sei hier meinen „drei“ Stammlesern oben verlinkter Text empfohlen.

 

Konsequenzen

Konsequenzen

 

Was soll ich tun?

Soll wieder Ruhen,

Vermeidend Konsequenzen?

Die ohne hin nicht zu vermeiden,

sind!?

Oder streben, Sinn gegeben,

Leben mit den Konsequenzen?

Dabei der Sinn,

allein gegeben,

egal welch Regung auch erzeugt,

mit Konsequenzen muss man leben,

da einmal sie gezeugt,

nicht auf sich warten lassen!