Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Was so bewegt! für Mai, 2010.
- Ablage/Anlage (4)
- Aktuell, Wirtschaft, EU, Schulden, Krisen (6)
- Aktuell: Libyen (40)
- Alles was Recht ist? (2)
- Allgemein (50)
- Aphorismus (148)
- Auseinandersetzung in Quedlinburg (11)
- Entliehen (14)
- Essen/Rezepte (13)
- Gastbeiträge (2)
- Gedanken (528)
- Gedichte (107)
- Geschichten (5)
- Kommunalwahl (9)
- Krieg und Frieden (97)
- Leserbrief (66)
- M-T-F (64)
- Quedlinburg (37)
- Regionales (21)
- Spuren/Gefunden (525)
- Stadtführung (14)
- Stadtwerke QLB (28)
- Tätigsein (17)
- Veranstalt./Termine (107)
- 6.2.2012: Ein Beitrag zur Theorie der US-Außenpolitik in Ultrakurzform
- 3.2.2012: Kritik und Selbstkritik!
- 23.1.2012: Die Freiwilligkeit der Pflicht, oder wie freiwillig sind Pflichten?
- 22.1.2012: Misston im Konzert des Kriegstrommeln!
- 12.1.2012: Gefunden: Nachdenken über Demokratie und gesellschaftliche Perspektiven!
- 4.1.2012: Der Bundespräsident, eine Marionette, welche sich in ihren Fäden verheddert?
- 4.1.2012: Aufruf gegen einen Krieg gegen Iran und Syrien!
- 3.1.2012: Gedanken zum Wünschen.
- 2.1.2012: ... Krisen und Faschismus!
- 1.1.2012: 2012
Aktionen
Blogosphäre
Blogroll
Foren
Link
- amerika21
- Campact
- exit

- friedenskooperative
- gesellschaft und visionen
- glasnost
- graswurzelrevolution
- humanistischer pressedienst

- Kommunkistische Initiative (Gera).
- labournet
- linkszeitung
- marx-engels-stiftung
- marx21
- menschenrechte-auf-kuba
- mlwerke
- Nachdenkseiten
- Net-News-Global
- Nr. 4
- nrhz
- Ossietzky
- rsb
- scharf links
- secarts
- Telepolis
- Trend
- webnews
- wikipedia
- wildcat
Regional
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- August 2011
- Juni 2011
- Mai 2011
- April 2011
- März 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- November 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- Juni 2010
- Mai 2010
- April 2010
- März 2010
- Februar 2010
- Januar 2010
- Dezember 2009
- November 2009
- Oktober 2009
- September 2009
- August 2009
- Juli 2009
- Juni 2009
- Mai 2009
- April 2009
- März 2009
- Februar 2009
- Januar 2009
- Dezember 2008
- November 2008
- Oktober 2008
- September 2008
- August 2008
- Juli 2008
- Juni 2008
- Mai 2008
- April 2008
- März 2008
- Februar 2008
- Januar 2008
- Dezember 2007
- November 2007
- Oktober 2007
- September 2007
- August 2007
- Juli 2007
- Juni 2007
- Mai 2007
- April 2007
- März 2007
- Februar 2007
- Januar 2007
- Dezember 2006
- November 2006
Archive für Mai 2010
Tradition in Quedlinburg!?
31.5.2010 by Tolo.
Tradition in Quedlinburg!
Ja, Quedlinburg kann auf manche Tradition verweisen und die Stadt hat in ihrer über tausendjährigen Geschichte so manches erlebt. Ereignisse des Mittelalters, der beginnenden Neuzeit, aber auch der jüngeren Vergangenheit haben ihre Spuren hinterlassen, Spuren, welche man oft noch verfolgen kann. Nun wurde eine jüngere Tradition wider entdeckt und nach dem im letzten Jahr schon mit dieser Tradition geklappert wurde, wird sie nun weiter ins Bewusstsein der Menschen gerückt. Dieses mal ließ sich ein Reitverein in entsprechend Kostüme stecken und ritt aus Richtung Altenburg in die Stadt ein.
Auf dem Markt angekommen posierten die Reiter vor dem Rathaus, welches der Aufmerksamkeit so manchen Bürgers und Touristen nicht entging. Die MZ berichtet heute ausführlich darüber, wobei vor einigen Tage diese Veranstaltung schon angekündigt wurde. Der Ankündigung war zu entnehmen, dass diese Traditionspflege nicht missverstanden werden soll und man keine Wertung abgeben wolle. Nun möge der Vorsatz nicht schlecht sein, allein ist er nicht realistisch. Gerade wer sich militärischer Traditionen bedient und sich der „Buntheit“ alter Uniformen erfreut, hat nicht nur diese „Buntheit“ zum Gegenstand der Erinnerung. Betont wird dabei auch gern, dass es sich gerade in diesem Fall, um Uniformen handelt, welche vor dem ersten Weltkrieg getragen wurden. Als ob da die militärische Welt noch heil war und Krieg eine Ehrensache.
Geschrieben in Regionales, Gedanken | Drucken | 1 Kommentar »
Zum Revisionismus
30.5.2010 by Tolo.
Revisionismus: Strömung des Opportunismus in der Arbeiterbewegung, deren Besonderheit darin besteht, dass sie ein ganzes System der Revision des Marxismus (später des Marxismus-Leninismus) zur theoretischen Begründung der opportunistischen Politik entwickelt sowie die Errungenschaften des Sozialismus entstellt und negiert. Der Revisionismus fordert die Korrektur der theoretischen und politischen Grundlagen des Marxismus-Leninismus mit dem Ziel, den revolutionären Inhalt der wissenschaftlichen Weltanschauung der Arbeiterklasse zu beseitigen und durch bürgerliche Theorien zu ersetzen. Der Revisionismus ist eine internationale Erscheinung, die sich beim Übergang des Kapitalismus der freien Konkurrenz zum Monopolkapitalismus in der Arbeiterbewegung herausbildet. Er ist die opportunistische Reaktion bestimmter kleinbürgerlich beeinflusster Schichten in der Arbeiterbewegung, insbesondere der vom Imperialismus korrumpierten, privilegierten Teile der Arbeiterklasse – der Arbeiteraristokratie und -bürokratie -, auf die Verschärfung des Klassenkampfes und die neuen Bedingungen des Kampfes um den Sozialismus in der Epoche des Imperialismus.
Seinem Klassencharakter nach ist er das Produkt des Einflusses der bürgerlichen Ideologie auf die Arbeiterklasse und die Arbeiterbewegung. Der Siegeszug des Marxismus in der internationalen Arbeiterbewegung zwang seine Gegner in der Arbeiterbewegung, sich marxistisch zu maskieren, um die Ideen des Marxismus zu bekämpfen. Zum „Stammvater“ des Revisionismus wurde der deutsche Sozialdemokrat E. Bernstein, der alle grundlegenden Prinzipien und Thesen des Marxismus unter dem Vorwand seiner Ergänzung und Weiterentwicklung revidieren.
Die marxistische Weltanschauung wurde durch den Neukantianismus und den Empiriokritizismus, die revolutionäre Dialektik durch einen flachen Evolutionismus ersetzt. Der Revisionismus leugnet die von K. Marx und F. Engels nachgewiesenen Gesetzmäßigkeiten der kapitalistischen Entwicklung. Die Entstehung von Monopolen schwäche den Grundwiederspruch zwischen Kapital und Arbeit ab und führe zu einer Milderung der Klassengegensätze. An die Stelle der revolutionären Beseitigung der kapitalistischen Ausbeuterordnung müsse die evolutionäre Durchdringung des Kapitalismus durch den Sozialismus, das friedliche Hineinwachsen in den Sozialismus, treten.
Geschrieben in Allgemein | Drucken | Keine Kommentare »
Eine Marke wird angezweifelt.
28.5.2010 by kucaf.
Eine Marke wird angezweifelt.
In den letzten Tagen geisterte etwas eigentlich geistloses in der MZ umher. So wurde angeregt, sich in Sachsen-Anhalt von dem Slogen: „Wir stehen früher auf“, mit welchen nicht nur ein jeder Autofahrer konfrontiert wird, wenn er auf der Autobahn in Sachsen-Anhalt einfährt, zu verabschieden . Nun regt sich aber Widerstand und es ist überraschend, welche Bedeutung diesem Slogen beigemessen wird! Ja, Werbung scheint einfach alles zu sein, egal auf was für wackligen Füßen sie daher kommt und wessen schwachen Sinn sie entspringt und repräsentiert.
Da wurden Millionen ausgegeben, um das Ergebnis einer Umfrage werbewirksam für dieses Land einzusetzen, hinterfragt wurde es hingegen kaum. Andererseits sind in den letzten Jahren wesentlich mehr Umfragen gemacht worden als diese eine, aber auch Statistiken wurden veröffentlicht. Deren Ergebnisse taugten anscheinend nicht als Werbung fürs Land.
Geschrieben in Spuren/Gefunden, Gedanken | Drucken | 2 Kommentare »
Griechenland und eine Bitte.
27.5.2010 by Tolo.
Griechenland und eine Bitte.
Heute erhielt ich im Rahmen der Mailingliste der Freidenker die hier als PDF-Datei formatierte Nachricht, welche ich gern weiterverbreite. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich eigentlich noch etwas zu den Vorgängen im Zusammenhang mit Griechenland schreiben wollte.
Nun ist die Zeit schnelllebig und gerade die vermeidliche Eurostabilisierung lässt so manche Rettungsblüte sprießen. Oder sollte man schreiben: dass zur Stabilisierung der europäischen Gemeinschaftswährung beschlossen wurden, in einem nicht unerheblichen Maße legale Blüten zu drucken? Denn etwas anderes ist es nicht, wenn Geld zur Verfügung gestellt wird, welches durch keinen realen Gegenwert gedeckt ist! Genau wie bei den Milliarden, welche in das Bankenrettungsprogramm gepumpt wurden, wird es zukünftigen Generationen überlassen, diese Summen mit Wert zu untermauern. Fraglich nur, wie lange es dauern soll, allein bei den Hypotheken welche bis jetzt schon auf die Zukunft aufgenommen wurden und das ganz davon abgesehen, welche demnächst noch aufgenommen werden müssen. Zum Beispiel wenn die nächsten Blasen platzen.
Geschrieben in Spuren/Gefunden, Gedanken | Drucken | 1 Kommentar »
„Endlösung der Judenfrage“:
27.5.2010 by Tolo.
„Endlösung der Judenfrage“: faschistischer Tarnbegriff für die systematische Ermordung von Mill. jüdischer Menschen aus ganz Europa. Der Begriff taucht zuerst auf einer Konferenz bei Hermann Göring am 12. Nov. 1938 nach der sog. Kristallnacht auf. Göring kündigte die Endlösung der Judenfrage im geplanten Krieg an. Adolf Hitler sprach am 30. Jan. 1939 darüber vor dem Reichstag. Die „Endlösung der Judenfrage“ war Bestandteil der faschistischen-imperialistischen Kriegsziele (Neuordnung Europas, Germanisierungspolitik); sie hatte ideologische und ökonomische Ursache (Antisemitismus, Arisierung der deutschen Wirtschaft). Die „Endlösung der Judenfrage“ wurde juristisch durch die Nürnberger Gesetze (15. Sep. 1935 vom Naziparteitag in Nürnberg verkündet) u. a. Maßnahmen, die die jüdischen Bürger sämtlicher Rechte beraubt und ihre Lebensbereiche immer mehr einschränkten, und propagandistisch durch antisemitische Hetze vorbereitet (Judenverfolgung). … weiter …
Geschrieben in Spuren/Gefunden | Drucken | Keine Kommentare »
Eine Folge des wirtschaftlichen Systems.
26.5.2010 by kucaf.
Gejammer bei den Gastronomen!
Unter der Überschrift: „Gastwirte fürchten um ihre Existenz“ wurde gestern in der MZ ein großes Jammern angestimmt.
Nun sind Gastwirtschaften in der Regel mittelständische Unternehmen, und so werden sie eher als andere, größere Unternehmen Opfer ihrer eigenen Taten. Extremer Weise wird im Beitrag festgestellt, dass die Umsätze 50% niedriger sind als im Vorjahr, nur wem stört es? Und da die meisten Gastwirte Anhänger dieses wirtschaftliche Systems sind, welches sie geflissentlich selbst mitgestalten, gibt es eigentlich keinen Grund zum Jammern. Würden sich (nicht nur) die Gastronomen über die Folgen ihrer Taten Gedanken machen, hätten sie zumindest etwas weniger Grund zum Jammern. Aber da dem nicht so ist, oder zumindest nur in den seltensten Fällen, werden die Ursachen für gegenwärtige Probleme meistens wo anders gesehen und gesucht.
Dabei ist das schlechte Wetter nur ein Grund, zunehmende „nicht gewerbliche Konkurrenz“ ein anderer, und da die meisten Gastwirte Apologeten des freien Marktes sind, wird dieser es schon richten, in dem überflüssige Gastronomie dem Weg allen irdischen gehen wird und sich vom Markt zurückziehen. Wenn auch nicht freiwillig, so ist dem wohl so und so mancher Gastronom wird sich wohl oder übel in sein Schicksal fügen. Ja, Schicksal, das Schicksal ist für vieles gut, vor allen wenn man nicht geneigt, oder auch in der Lage ist, die eigentlichen Ursachen des Dilemmas zu ergründen.
Geschrieben in Gedanken | Drucken | Keine Kommentare »
Ein Grußwort sorgt für Aufregung,
21.5.2010 by Tolo.
Ein Grußwort sorgt für Aufregung,
jedenfalls in der gutbürgerlichen Presse. Aber der Presse sei Dank, ohne sie hätte ich von diesem Grußwort nicht erfahren. Das dann noch geschrieben stand, dass dieses Wort des Grußes im Internet nach zu lesen sei, bemühte ich die Suchmaschine und wurde fündig.
Eigentlich ein realistisches und den Tenor der Zeit treffendes Grußwort, aus konsequent linker Sicht. Das diese Offenheit nicht auf Gegenliebe stößt, ist durchaus verständlich und nicht nur weil ein entscheidender Punkt angesprochen wird. Nämlich, dass es eine Aufgabe der ehemaligen Bürger der DDR ist, besonders der sich links nennenden, dem Beispiel der ehemaligen Mitarbeiter der HVA folgend, ihre eigene Geschichte aufzuarbeiten und dieses nicht der voreingenommenen, offiziellen, bürgerlichen Wissenschaft überlassen sollte.
Geschrieben in Spuren/Gefunden, Gedanken | Drucken | 1 Kommentar »
Gedanken zu einem Beitrag.
20.5.2010 by Tolo.
Gedanken zu einem Beitrag.
Hier haben sich ja zwei gefunden, welche sich darum streiten, wer die Totalitarismus-Doktrin am konsequentesten anwendet. Ist schon starker Tabak der da geraucht wird!
Am Ende wird Goethe (eine Autorität, welche für vieles gut ist und gern auch missbraucht wird) bemüht, ja, „es irrt der Mensch, solang er strebt“, nun wäre interessant zu erfahren, was des Autors streben ist?
Bevor ich mich diesem Beitrag zuwende, ein Zitat von Lenin (der sicher nicht zu den Lieblingen des am Ende bemühten Popper, Karl Raimund gehörte), auf welches ich in der Jungen Welt vom Wochenende aufmerksam wurde. In einer Auseinandersetzung, auf welche ich hier nicht näher eingehen möchte, stellt Lenin fest: „Es wäre natürlich unvernünftig, um Worte zu streiten. Den Gebrauch des „Wortes“ Imperialismus in diesem oder jenem Sinn zu verbieten ist unmöglich. Aber es ist notwendig, die Begriffe genau zu klären, wenn man diskutieren will.“ Nun geht es zwar im Folgenden nicht direkt um Imperialismus, auch wenn wir in einer solchen gesellschaftlichen Formation leben, aber den Begriff Imperialismus kann man getrost durch Begriffe wie „Freiheit“, „Demokratie“, „Recht“, „Staat“ usw. ersetzen. Solange eine solche Klärung nicht erfolgt, solange wird geflissentlich an einander vorbei geredet und man wird nie auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Vorausgesetzt letzteres ist überhaupt Ziel des Strebens.
Nun zum Beitrag selbst:
Geschrieben in Spuren/Gefunden, Gedanken | Drucken | Keine Kommentare »
Totalitarismus:
18.5.2010 by kucaf.
Totalitarismus: in den 20er Jahren entstandene, an Platons Staatslehre anknüpfende Kennzeichnung der faschistischen Staatsauffassung und später der faschistischen Diktaturen in Italien und Deutschland. Diese Diktaturen wurden als totalitäre Staaten bezeichnet, die mit Hilfe eines spezifischen Machtmechanismus die totale Gleichschaltung und Beherrschung des gesamten gesellschaftlichen und persönlichen Lebens ihrer Bürger herbeiführen. Die Schwäche dieser Anschauung bestand darin, dass sie auf eine exakte Wesensbestimmung des Faschismus an der Macht als offene Diktatur der reaktionärsten, am meisten chauvinistischen und aggressiven Teile des Finanzkapitals verzichtete. … weiter …
Geschrieben in Spuren/Gefunden | Drucken | 1 Kommentar »
Wenn Fragen als Maulkorb gesehen werden.
17.5.2010 by Tolo.
Wenn Fragen als Maulkorb gesehen werden.
Zwei Versuche habe ich benötigt um diesen Text anständig in der Mailingliste zu platzieren, der erste Versuch ist zwar gelungen, nur war aus irgendwelchen Gründen die Formatierung unmöglich. Im Nachhinein auch nicht verwunderlich, da irgendetwas mit dem Computer nicht stimmte, von dem aus ich den Text gesendet hatte. Auch im anderen Zusammenhang hat es nicht gerade geklappt Texte zu kopieren und einzufügen.
Der Text selbst ist eine Reaktion auf eine Reaktion, in welcher ich hinterfragte welchen Sinn es hat und wem es nutzt Diskussionen auf eine bestimmte Art zu führen. Dabei wird sich auf die Freiheit der Kritik berufen und die eigene Meinung, welche all zu oft aus Kopien verschiedenster Texte besteht, zur absoluten Wahrheit erklärt. Dabei geht es in erster Linie um DDR-Vergangenheit und in Blödzeitungmanier wird über die verschiedensten Gegenstände hergezogen. Nun hatte ich die Frage nach dem Sinn praktizierter Leichenflederei gestellt und die Antwort, zwar nicht auf die Frage, aber auf meinen Kommentar, ließ nicht lange auf sich warten.
Hallo Willi,
ihr edles Zweigespann, was würde der EINE wohl ohne den ANDEREN machen?
Ja, wir leben in Zeit und Raum und es ist schon interessant, dass Du mich darüber aufklärst was des Nicos Aussagen Sinn ist, oder sein soll! Er legt also da, um der „Bewusstwerdung der Wirklichkeit“ zu dienen. Wenn dem so ist, dann frage ich mich ernsthaft, in welcher Wirklichkeit Nico lebt?
Nun habe ich auch nicht unbedingt Panik verbreitet, jedenfalls war dieses sicher nicht meine Absicht, sondern nur Fragen gestellt, um Antworten zu erhalten. Da euer Zweigestirn aber selten dazu neigt konkrete Fragen zu beantworten, kann ich wohl kaum mit fortschreitender „Bewusstwerdung“ rechnen. Aber was soll es und was Nicos philosophischen Hintergrund anbelangt, welchen er „partiell bereits offen legte“, so würde ich diesen als vorgeblich materialistisch und realistisch subjektiv idealistisch einschätzen.
Geschrieben in Spuren/Gefunden, Gedanken | Drucken | Keine Kommentare »