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Archive für 14.3.2010
Arbeit, Arbeit, Arbeit und die eine und andere Irritation.
14.3.2010 by kucaf.
Arbeit, Arbeit, Arbeit und die eine und andere Irritation. Als PDF Datei habe ich die Antwort auf folgenden Beitrag samt Anhang zur besseren Nachvollziehbarkeit hinterlegt.
Hallo Willi,
die Unruhe, eine Kraft die treibt und ich freue mich das diese Kraft Dich bewegt, sich in die „Niederungen meiner Gedankenwelt“ zu begeben und meinen Text nicht so stehen zu lassen. Dein Entschluss ist lobenswert, ich hatte ihn erwartet!
Die Wiederholungen in meiner letzten Antwort ergeben sich zwangsläufig aus der Art meiner Vorgehensweise. So hatte ich aus zeitlichen Gründen die einzelnen Abschnitte beantwortet, aber diese einzelnen Antworten nicht in einen separaten Text zusammengefasst und verarbeitet. Eine solche Vorgehensweise hat durchaus den Nachteil, dass sich einige Aussagen dem Gegenstand entsprechend wiederholen, aber es gibt auch einen Vorteil, da der Bezug zu den kopierten Gegenständen von der Abfolge her besser gegeben ist.
Nun der Vorrede genug und ab zum Thema, dabei finde ich es durchaus begrüßenswert, dass Du einen roten Faden in meinen Textteilen erkennst, nur ist es nicht der von Dir herausgestellte. So habe ich sicher kein Problem damit, den Menschen als Tier zu begreifen, worauf ich übrigens in meiner Antwort verwiesen hatte, nur begreife ich den Menschen auch als mehr! Und so suche ich nicht „Trennungsmustern“, sondern Unterschiede.
Das wir noch 98% unserer Gene mit dem Schimpansen gemein haben, hatte ich übrigens in einen anderen Beitrag schon festgestellt. Letztendlich würden so die restlichen 2% Grundlage für den Unterschied sein können, aber viel wichtiger an dieser Aussage ist, dass sich evolutionäre Entwicklung sehr langsam vollzieht. Nun mögen in diesen zwei Prozent eine Basis/Voraussetzung für den Unterschied sein/bestehen, der Unterschied selbst sind sie nicht! Übrigens habe ich damit auch kein Problem, aber weiter im Text!
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