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Dezember 2006
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Archive für Dezember 2006

Gedanken zur Schwarzarbeit!

Auch Schwarzarbeit ist Arbeit, nur nicht Gesetzkonform!

Leider ist der Beitrag gesperrt. Aber Schwarzarbeit ist schon ein interessantes Thema. Zum Artikel „Im Jahr finden bis zu 300 Kontrollen statt“ in der Mitteldeutschen Zeitung, vom 22.12.2006, Seite 9, Quedlinburger Hartz Bote.

Nun, der Kampf gegen die Schwarzarbeit wird von der Wirtschaft unterstützt, aber nur sofern die Wirtschaft nicht von der Schwarzarbeit profitiert. Denn beim Gewinn hört die Freundschaft auf, auch zum Gesetz und zu jenen, welche es durchsetzen müssen, das Gesetz. 

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Auch wenn die Reihenfolge nicht stimmt.

Schreckensturm

Der Link zeigt den Zusammenhang.

Hallo Terri,
kommt immer darauf an, was man erreichen möchte.
Eine Diskussion kann natürlich auch auf Talkshowniveau geführt werden, jeder postuliert seine Meinung und auf den Anderen wird nicht eingegangen, oder nur ihm zugestimmt, weil er Recht hat, oder seine Meinung negiert, weil er Unrecht hat, Begründung, Fehlanzeige, ein jeder vertritt seine absolute Wahrheit!
Wer Interesse daran hat, eine Diskussion zu verfolgen, wird dieses auch tun, egal wie lang die Traktate sind, wichtig ist die Substanz, welche geboten wird.
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Ein Diskussionsbeitrag.

Mein Hund Terri 

Als Grundlage diente eine Diskussion um die Finanzierung eines Bedingungslosen Grundeinkommens. Ein interessantes Thema, was in letzter Zeit des Öfteren und von den verschiedensten Seiten angeschnitten wird. Ich selbst bin noch auf der Suche nach Klarheit, da dieses Thema sehr komplex ist und desto mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr stellt sich auch die Frage, nach dem Warum, warum nicht und dem wie.

Dieser Link führt zur entsprechenden Diskussion.

Aber hier der Beitrag:    

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Mal so ein Gedanke von mir.

Am Kap 

Hartz IV und die Linke! (die Probleme sind austauschbar)
Geschrieben wurde viel und genau genommen auch vieles am Ziel vorbei, doch was oder wo ist das Ziel?
Es gibt viele Linke, welche sich gegen Hartz IV aussprechen, warum?
Einer der Hauptgründe ist, dass Menschen in das soziale Abseits gestellt werden, (wurden sie das nicht schon vordem und liegt jetzt nicht alles klarer?) aber was ist dieses soziale Abseits, was ist sozial und vor allen stehen diese Menschen wirklich im sozialen Abseits? (Über 20% Arbeitslosigkeit im Osten Deutschlands, das ist kein Rand mehr!?!)
Das Motto (nicht meines): ich, der ich nun Betrachter bin und nicht direkt betroffen, habe eine Meinung und meine das diese Meinung richtig ist, weil sie Vernünftig scheint und jeder doch dieser Meinung folgen müsse, schon der Vernunft wegen. Da nun meine Meinung ist, das die Betroffenen auch diese Meinung haben müssten und da sie ja diese Meinung haben müssten, müssten sie auch dieselben Schlüsse ziehen, welche sie zum gleichen Ergebnis kommen lassen würde! Dem ist aber nicht so (warum?), ich ziehe Schlüsse, vom Standpunkt eines Nichtbetroffenen und diese sehen anders aus als die Schlüsse eines Betroffenen. Warum ist das so?
Ich meine, meine Schlüsse seinen von der Vernunft geleitet, sind die Schlüsse der anderen daher unvernünftig?
Da Linke meinen, Interessen einer, wie auch immer gearteten, Mehrheit zu vertreten, sollten sie auch mehrheitlich denken, nur tun sie es anscheinend nicht, sie denken wie sie meinen, das Mehrheiten denken müssten, ohne zu bedenken das sie selbst Mehrheit nicht sind.
Da haben es die Verkünder der Macht leichter, sie müssen nur im Sinne von Minderheiten, welcher Art auch immer, denken und somit ist, auch auf Grund der Interessenzuspitzung, eher Übereinstimmung zu erzielen, oder so ähnlich.
Ja ich denke, denke ich jedenfalls, aber für wenn denke ich denn, doch in erster Linie für mich und in meinem Interesse, im Interesse anderer denke ich, entweder wenn ich dafür bezahlt werde, oder wenn es Interessenübereinstimmungen gibt. Ersteres ist einfacher als letzteres.
Mal so ein Gedanke von mir.
Tolo

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